UA-119502908-1

Kategorie: Allgemein

16.10.2018 | Aus der Reihe „Versicherungen, die die Welt nicht unbedingt braucht“

Wer dazu neigt, nach ein paar Gläsern Bier, Wein oder Spirituosen allen Vorsichtsmaßregeln zum Trotz noch selbst Auto zu fahren, findet bald ein passende Versicherung für den möglichen Führerscheinverlust. Ein kleiner Bremer Versicherer will nämlich in Kürze – ein genaues Datum ist nicht bekannt – eine Police einführen, die bei bis zu dreimonatigem Fahrverbot die Mobilität sicherstellt. Die „Führerscheinverlustversicherung“ übernimmt im Schadensfall die Kosten für zum Beispiel Taxi oder Chauffeur, voraussichtlich bis zu einer Höhe von 10.000 Euro. Der Schutz greift auch bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und anderen Anlässen für Führerscheinverlust, weshalb die Police in der Branche den Spitznamen „Raser-Versicherung“ erhalten hat. Die Prämie soll pauschal bei 300 Euro jährlich liegen. Laut dem Anbieter haben sich bereits erste Interessenten gemeldet. Weniger begeistert von dem Angebot sind Verbraucherschützer: „Das lädt doch gerade dazu ein, sich nicht an geltende Vorschriften zu halten“, moniert etwas der Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale NRW. Der Versicherer beruft sich auf ein Versicherungs-Vorbild aus England; in Österreich hingegen wurde 2004 die Einführung einer ähnlichen Police verboten.
> weiterlesen

24.08.2018 | Warum Versicherungsbetrug keine gute Idee ist

In der Haftpflicht- und Hausratversicherung gibt es gewisse Gesetzmäßigkeiten. Kaum erscheint ein neues beliebtes Handymodell auf dem Markt, passieren massenweise versicherte Missgeschicke mit dem Vorgängermodell; steht eine Fußball-WM an, fallen reihenweise Fernseher von der Wand. Versicherungsbetrug wird oft als „Volkssport“ verharmlost, dabei handelt es sich um eine Straftat. Bei einer Verurteilung drohen bis zu fünf Jahre Haft, bei schwerem Betrug sogar bis zu zehn Jahre. Dessen ungeachtet hat jeder 20. Deutsche laut Umfrage bereits seine Versicherung beschummelt, Dunkelziffer unbekannt. Meist betrifft es Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. Statt das Risiko einzugehen, erwischt zu werden, kann man das nicht mehr gemochte Gerät allerdings ebenso gut einfach weiterverkaufen. Entgegen einem verbreiteten Irrglauben wird nämlich keineswegs ein neues erstattet. Vielmehr gilt der Zeitwert als Entschädigungsgrundlage, also der tatsächliche Wert zum Zeitpunkt des Schadenseintritts. Um diesen Wert abschätzen zu können, schauen die Versicherungsmitarbeiter nicht selten bei Ebay & Co. nach, wie viel für vergleichbare Geräte gezahlt wird. Ein Verkauf über solche Plattformen bringt also ebenso viel ein wie ein Versicherungsbetrug – und das mit deutlich weniger Stress, Aufwand und Risiko.
> weiterlesen

04.07.2018 | Und wir können es Doch!!!!

Die Riester-Rente ist ein ständiges Streitthema. Alle paar Monate entbrennt die Diskussion erneut. Wir können nicht ganz nachvollziehen, warum? Die staatliche Förderung der privaten Altersversorgung ist doch grundsätzlich richtig und wichtig. Das System der gesetzlichen  Rentenversicherung krankt durch die demografische Entwicklung in Deutschland. Dies müsste mittlerweile auch beim letzten Verbraucher angekommen sein. Private Altersversorgung braucht es und dabei ist die Riester-Rente definitiv eine ergänzende Alternative. Denn sie ist besser als ihr Ruf. Allerdings heißt es „Augen auf beim Riester-Kauf“. Auf das richtige Produkt kommt es an. Sicherheit und Rendite sollten eine ausgewogene Mischung ergeben. Denn ob sich Riestern lohnt, hängt nicht zuletzt auch von einer gewissen Risikobereitschaft des Kunden ab. Tatsächlich haben hier in den letzten Jahren viele Produkte am Markt versagt. Das bedeutet aber nicht, dass sich Riester deswegen nicht lohnt. Man muss es eben einfach nur richtig machen und ggf. bestehende Riester Versorgungen verändern. Einige Anbieter haben bewiesen, dass sie Riester können. Über die eingerichtete E-Mail-Adresse  können Sie uns Unterlagen zu bestehenden Riester Versorgungen Ihrer Kunden zusenden. Diese werden überprüft und Sie erhalten anschließend eine Analyse mit Empfehlungen zur weiteren Beratung.
> weiterlesen

11.06.2018 | Riskante Vertragsklausel - abstrakte Verweisung

Statistisch gesehen wird derzeit jeder vierte Arbeitnehmer vor dem Erreichen des Rentenalters berufsunfähig. Laut Angaben der Rentenversicherungsträger scheidet die Mehrheit durch Krankheiten aus dem Berufsleben aus. Größter Risikofaktor mittlerweile: Psychische Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen - bei Männern als auch bei Frauen. Wichtig ist, dass sich junge Berufstätige rechtzeitig um einen Vertrag kümmern. Für sie ist ein guter Schutz noch zu relativ moderaten Preisen erhältlich. Da sie meist keine längere Krankengeschichte haben, bleiben sie von Risikozuschlägen oder Ausschlüssen für bestimmte Krankheiten verschont. Grundsätzlich sollten Sie sich eingehend informieren und fachlichen Rat einholen, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben. Das gilt für die Auswahl einer leistungsstarken Berufsunfähigkeitsversicherung wie auch beim wahrheitsgemäßen Ausfüllen der Anträge und Fragenkataloge. "Ganz entscheidend sind bei diesem Versicherungsschutz die Bedingungen, denn die Auszahlung der Rente im Ernstfall ist meist an viele Vorgaben gekoppelt", sagt Bianca Boss vom Bund der Versicherten. Gefährliche BU-Falle - die abstrakte Verweisung Unbedingt im Vertrag stehen muss der Verzicht auf die sogenannte abstrakte Verweisung. "Ohne diesen Verzicht von Seiten des Versicherers bekommt man die Berufsunfähigkeitsrente erst, wenn man neben dem eigenen Beruf auch keine vergleichbare Tätigkeit mehr ausüben kann", sagt Boss. Das Fatale hier für Sie als Versicherungsnehmer: Ob Sie dann tatsächlich einen Job in dem Verweisungsberuf finden, wäre dabei unerheblich. Für die Versicherungsgesellschaft zählt lediglich, dass Sie mit Ihrer Erfahrung diesen anderen Job durchführen könnten! Und dank dieses rein theoretischen Arguments kann Ihnen der Versicherer die Zahlung einer BU-Rente verweigern. Allein die abstrakte Möglichkeit genügt. Damit liegt das Risiko, arbeitslos zu werden, allein bei Ihnen, denn wer will schon einen Kranken beschäftigen. Die Gerichte stellen den Versicherern allerdings auch trotz dieser erlaubten Klausel keinen vollen Freifahrtschein aus. So darf von einem Betroffenen zum Beispiel kein Wohnortwechsel oder ein zu weit entfernter Arbeitsplatz verlangt werden (Oberlandesgericht Nürnberg, Urteil v. 26.02.2015, Az. 8 U 266/13). Einige Versicherer haben solche Klauseln noch immer in ihren Verträgen, sogar zum Teil gerade bei aktuellen Einsteiger-, Basis- oder Billig-Tarifen. Unterschreiben Sie nie einen Vertrag, in dem die abstrakte Verweisung nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist. Nur dann zahlt Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung in jedem Fall bei mindestens 50-prozentiger Berufsunfähigkeit. Denn was nützt Ihnen ein günstiger BU-Vertrag, der im Ernstfall nicht leistet! Welcher der möglichen Versicherer preislich für Sie der richtige ist, hängt dann auch von Ihrem Beruf ab. (cc: Fritz Himmel, Biallo)  
> weiterlesen

11.06.2018 | Karrierekiller Psyche – wenn Berufsunfähigkeit droht

Auf einen Blick Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht im Stress die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts. Psychische Erkrankungen sind bereits die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit. Schließen Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung so jung wie möglich ab. Psychische Erkrankungen sind mittlerweile der häufigste Grund, weshalb Menschen Ihren Beruf aufgeben müssen. Aktuelle Auswertungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen: Etwa jede dritte Berufsunfähigkeitsrente wird ausgezahlt, weil die Psyche nicht mehr mitspielt. Sind Sie schon optimal versichert? Psychische Strapazen belastender als körperliche Anforderungen Besonders betroffen sind hierbei Frauen. Während Männer in nur 25 Prozent der Fälle durch psychische Leiden ausfielen, lag der Anteil bei Frauen bereits über 35 Prozent. "Waren lange Zeit orthopädische Erkrankungen der Auslöser Nummer eins für eine Berufsunfähigkeit in Deutschland, so haben ihnen inzwischen Nervenkrankheiten und psychische Erkrankungen deutlich den Rang abgelaufen", sagt Michael Franke vom Analysehaus Franke und Bornberg. Sie kennen in Ihrem Beruf viele dieser Problembereiche sicher auch. Zeit- und Leistungsdruck, Arbeitsverdichtung, schwer planbare Arbeitszeiten, Angst vor dem Jobverlust: Psychische Strapazen lasten mittlerweile stärker auf den meisten Beschäftigten als die körperlichen Anforderungen der Arbeitswelt. Berufsunfähigkeitsversicherung früh abschließen Ich rate daher auch Berufstätigen mit reinen Schreibtischjobs aufgrund der zunehmenden Arbeitsbelastungen zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). "Berufsunfähigkeit ist ein existenzbedrohendes Risiko für alle Erwerbstätigen", sagt Bianca Boss vom Bund der Versicherten (BdV). Doch das Risiko einer Berufsunfähigkeit wird gerade von jungen Menschen noch immer stark unterschätzt. Dabei ist ein frühzeitiger Vertragsabschluss ratsam. "Schließlich können unvorhergesehene Ereignisse wie eine Berufsunfähigkeit das ganze Leben verändern", sagt Boss.Da Auszubildende und Studenten meist noch keine längere Krankengeschichte haben, bleiben sie meist von Risikozuschlägen oder Ausschlüssen für bestimmte Krankheiten verschont. Zudem zahlen Jüngere für eine Berufsunfähigkeitsversicherung noch einen sehr günstigen Beitrag, da sich dieser auch am Eintrittsalter orientiert. Tipp: Viele Versicherer erkennen inzwischen auch Burn-out als psychische Krankheit an. Achten Sie daher bei Vertragsabschluss mit auf diese Klausel. In der Regel leisten die Versicherer, wenn eine Erkrankung mindestens sechs Monate andauert und der Grad der Berufsunfähigkeit bei 50 Prozent oder höher liegt. (cc: Fritz Himmel, Biallo)
> weiterlesen

29.05.2018 | Psyche bei mehr als jeder dritten Frau für Berufs-/Erwerbsunfähigkeit verantwortlich

Viele Menschen haben das Gefühl, das Leben in der modernen Hochleistungsgesellschaft werde immer „schneller“ und damit anstrengender. Die Folge: Stress, Burn-out und andere psychische Belastungen nehmen zu. Das zeigt sich auch in den Statistiken zur Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Seit Jahren sind seelische Probleme auf dem Vormarsch. Die neuesten Zahlen, die der Versichererverband GDV jüngst für 2016 vorlegte, unterstreichen diesen Trend – und zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Bei 35,4 Prozent der Frauen, die berufs- oder erwerbsunfähig werden, liegt die Ursache in der Psyche. Bei Männern sind es „nur“ 25 Prozent, wenngleich seelische Probleme auch hier auf Rang eins der Ursachen stehen. Insgesamt ergibt das 29 Prozent aller Betroffenen. Auf Rang zwei folgen Erkrankungen des Bewegungsapparats mit 18,4 Prozent. Hier sind Männer (20,9) stärker betroffen als Frauen (14,4). Anders sieht es wieder bei den Krebserkrankungen aus, die insgesamt auf 18 Prozent kommen: Bei 23 Prozent der Frauen und 14,8 Prozent der Männer sind sie für Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit verantwortlich. Unfälle sind bei 11,5 Prozent der Männer und nur 5,1 Prozent der Frauen der Auslöser. Insgesamt muss mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer vor Erreichen des Rentenalters die Erwerbstätigkeit einstellen. Eine Berufsunfähigkeitsvorsorge wird daher auch von Verbraucherschützern dringend empfohlen – denn die staatliche Absicherung ist kaum der Rede wert.
> weiterlesen

29.05.2018 | Junge Autofahrer leben (und fahren) gefährlich

Obwohl die 18- bis 24-Jährigen nur 7,7 Prozent der deutschen Bevölkerung ausmachen, stammen 13,6 Prozent der Straßenverkehrstoten aus dieser Altersgruppe. Von den Verletzten sind es sogar 16,5 Prozent. Dass die jungen Fahrer so desaströs überrepräsentiert sind, geht auf eine Mischung aus mangelnder Erfahrung und jugendlichem Leichtsinn zurück. Und dieser scheint nicht so einfach zu zügeln zu sein, wie eine erste Telematik-Datenauswertung eines großen Kfz-Versicherers jetzt ergab. In den seit einigen Jahren erhältlichen Telematik-Tarifen bekommen die Kfz-Halter einen Prämienrabatt, wenn sie eine vernünftige Fahrweise nachweisen. Dies geschieht mittels einer kleinen (Telematik-)Box im Auto, die Daten zum Fahrverhalten aufzeichnet. Auf deren Basis wird ein Score-Wert errechnet und dem Versicherer mitgeteilt. Das Erstaunliche: Auch junge Fahrer mit Telematik-Tarifen treten sehr häufig ungehemmt aufs Gaspedal, wie die Auswertung von rund 27 Millionen Fahrerdaten erbrachte. Vor allem zwischen ein und vier Uhr nachts wird die Vorsicht gern vollends suspendiert. Ob die jungen Raser die permanente Telematik-Überwachung schlicht vergessen oder bewusst auf den möglichen Beitragsnachlass verzichten, ist nicht bekannt.
> weiterlesen

25.05.2018 | Sparkassen wollen „teure“ Kunden loswerden

Einst wurden sie als erzsichere Geldanlagen und optimale Altersvorsorge verkauft: langfristige Spar- und Bausparverträge der Sparkassen. Die hohe Garantieverzinsung ist den Bankmanagern in den heutigen Niedrigzinszeiten jedoch ein Dorn im Auge. Im Zuge von Kostensenkungen auf breiter Front werden immer mehr Kunden die Verträge einfach gekündigt. Vor allem sächsische Sparkassen machten in jüngerer Zeit damit Schlagzeilen, aber auch andere Kreditinstitute verfolgen diese Taktik. Als Entschädigung steht beispielsweise den Kunden der Sparkasse Bautzen das Angebot offen, ein Sparbuch mit 1,1 Prozent Zinsen zu eröffnen. Das ist zwar deutlich mehr als derzeit bei Sparbüchern üblich, aber auch deutlich weniger als in den Ursprungsverträgen vereinbart. Zudem darf nur das alte Vertragsvermögen auf die neuen Sparbücher übertragen werden, weitere Einzahlungen sind nicht möglich. Verbraucherschützer monieren, dass das „Prinzip der Vertragstreue“ mit den Kündigungen infrage gestellt werde. Mehrere Klagen gegen Sparkassen laufen aktuell, abschließende Urteile wurden noch nicht gefällt.
> weiterlesen

19.05.2018 | Kinderabsicherung

Unsere Kinder benötigen einen besonderen Versicherungsschutz! Ein gutes allround Paket als Kinderabsicherung ist die "Tabaluga Kinderpolice"
> weiterlesen
Seite 1 von 2

Diese Seite teilen

Erstinformation

Erstinformation

Kundeninformation zur Erfüllung der gesetzlichen Informationspflicht gemäß § 11 VersVermV

Kontaktdaten:

Spektrum Assekuranzservice Harald Lutz Porz
Harald Lutz Porz
Gilverather Str.74
41516 Grevenbroich - Kapellen

Telefon: +49 (2182) 8297938
Telefax: +49 (2182) 163731
E-Mail: harald.porz@vodafone.de
Webseite: https://www.gutversichert-porz-grevenbroich.de/

Tätigkeitsart:

Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach § XYZ der Gewerbeordnung. (GewO)

Gemeinsame Registerstelle nach § 11 a Abs. 1 GewO:

Vermittlerregisternummer Versicherungsvermittlung: D-Q4L9-HFTV4-27

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 600 58 50
(Festnetzpreis 0,20 Euro/Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 Euro/Anruf)
www.vermittlerregister.info

Zuständige Registrierungsbehörde:

IHK Stelle
Musterstraße 1
80000 Ort

Telefon: XYZ
Telefax: XYZ
E-Mail: XYZ
Webseite: XYZ

Offenlegung direkter oder indirekter Beteiligungen über 10% an Versicherungsunternehmen oder von Versicherungsunternehmen am Kapital des Versicherungsvermittlers über 10%:

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de